Endlich Mittwoch! Das Bergfest ist erreicht! Nun heißt es mit frischem Wind und voller Elan auf zur Kommunalwahl am Sonntag, 13. September. Das Trio-Kolossale ist dabei! Jetzt sind es nur noch vierTage bis zur Wahl. Unser nachdrücklicher Wunsch: Bitte geht wählen! Wir wählen natürlich B.f.A.! B.f.A. – Besser für Alle!
Voller Zuversicht blicken die B.f.A.-KandidatInnen und Kandidaten auf die anstehende Kommunalwahl am 13. September. Daumen hoch für Sendenhorst und Albersloh! Daumen hoch für die B.f.A.! Noch fünf Tage bis zur Wahl. Unser nachdrücklicher Wunsch: Bitte geht wählen! Wir wählen natürlich B.f.A.! B.f.A. – Besser für Alle!
Es hat uns großen Spaß gemacht, Wa(h)lnüsse als kleine Geschenke für den Wahlkampf zu stempeln. Wa(h)lnüsse beleben die Gehirnzellen! Noch sechs Tage bis zur Wahl. Unser nachdrücklicher Wunsch: Bitte geht wählen! Wir wählen natürlich B.f.A.! B.f.A. – Besser für Alle!
Am 13. September 2020 findet die Kommunalwahl für den Stadtrat, für die/den Bürgermeisterkandidat/in, für den Kreistag und den Landrat. Selten hattet ihr mehr Einfluss-Möglichkeiten!
Bei Regen und bei Sonnenschein, werden wir im Einsatz sein. Heute wieder bei Edeka Olgemöller in Albersloh und bei Edeka Kemper in Sendenhorst. Noch acht bis zur Wahl. Unser nachdrücklicher Wunsch: Bitte geht wählen! Wir wählen natürlich B.f.A.! B.f.A. – Besser für Alle!
Das nicht ganz so schöne Wetter kann und nicht verdrießen. Heute warten wir wieder auf interessante Gespräche auf dem Sendenhorster Markt. Noch zehn Tage bis zur Wahl. Unser nachdrücklicher Wunsch: Bitte geht wählen! Wir wählen natürlich B.f.A.! B.f.A. – Besser für Alle!
Sendenhorst. „Es wird allerhöchste Eisenbahn“, stellt B.f.A.-Fraktionssprecher Hans Ulrich Menke nach der Durchsicht der „Planfeststellungsunterlagen zur Reaktivierung der WLE“ fest. Denn in diesen Unterlagen (sie liegen noch bis zum 23. September im Rathaus aus) heißt es auf Seite 103: „Die Ausführung der Baumaßnahme (zur Reaktivierung der WLE) ist nach Erlangung des Planrechts ab dem Jahre 2021 geplant.“ „Wir haben als Stadt also nicht mehr viel Zeit, wenn wir auf diese Planung noch wesentlichen Einfluss nehmen wollen“, ergänzt der B.f.A.-Vorsitzende Michael Thale. Und dieser Einfluss sei dringend nötig, „wenn wir beim Mobilitätskonzept nicht nur auf den öffentlichen Personennahverkehr blicken, sondern uns auch dafür stark machen, dass vernünftige Radwege entlang der Landstraßen und zwischen den Ortschaften gebaut werden“. „Deshalb machen wir uns bereits seit mehreren Jahren dafür stark, dass auch ein Radweg zwischen Albersloh und Wolbeck realisiert wird“, unterstreicht B.f.A.-Ratskandidat Christian Grafe. Die „Genehmigungsplanung zur Reaktivierung der WLE“ zeige nun einen gangbaren Weg auf, wie die Stadt Sendenhorst diesem Ziel näherkommen könnte.
Denn wie den Unterlagen auf den Seiten 59 bis 60 zu entnehmen sei, würden auf der rund fünf Kilometer langen Strecke von Albersloh nach Wolbeck parallel zu den WLE-Gleisen auf 2856 Meter Länge sogenannte Seitenwege neu gebaut. Wegen der „Auflassung von 28 Bahnübergängen“ würden diese verlängerten Zuwegungen zu den Feldern neu angelegt. „Diese Seitenwege“, so heißt es in den Unterlagen, „werden mit einer Kronenbreite von 5,50 Meter hergestellt.“ Diese Breite berücksichtige den Begegnungsfall Lkw/Lkw bei verminderter Geschwindigkeit. Konkret sollen diese Seitenwege in Richtung Wolbeck gebaut werden: vom Ortsausgang Albersloh bis zum Grundstück Baumert (km 19,471 – 20,715) 1,244 km; dann folgt eine Lücke von 900 Metern; von km 22.630 bis km 23.330 schließt sich ein 670 m langer Seitenweg an sowie eine weitere von 89 Metern – letzterer ist allerdings nur vier Meter breit; von km 24,400 bis km 24,805 schließt ein 405 Meter langer Seitenweg die Verbindung zur Einfahrt von Gut Berl; von hier bis zu der Bebauung „Am Steintor“ (unterhalb der Hiltruper Straße) bleibt eine Lücke von circa 1,2 km; vom Steintor bis zum neuen Baugebiet in Wolbeck (ehemals Lancier) wird bei der WLE- Reaktivierung noch einmal ein Bahnseitenweg von 405 Meter Länge gebaut.
„Wir wären schlecht beraten, wenn wir diese Chance nicht nutzen würden, einen kompletten Radweg von Albersloh nach Wolbeck zu bekommen“, meint B.f.A.-Ratsfrau Martina Rust, „fünf Kilometer Radweg von dem bereits jetzt 2,856 Kilometer geplant sind.“ Hans Ulrich Menke: „Natürlich sollte auch an weiteren Stellen die Möglichkeit geprüft werden, durch eine Verknüpfung der neuen Seitenwege mit bestehenden landwirtschaftlichen Straßen und Wege eine Art Radwegenetz zu entwickeln bzw. auszubauen! Die B.f.A. hat diesbezüglich bereits Anträge und Prüfaufträge an die Stadtverwaltung gestellt.“ Hans Ulrich Menke
Die Ampel steht auf Grün! Noch zwölf Tage bis zur Wahl. Unser nachdrücklicher Wunsch: Bitte geht wählen! Wir wählen natürlich B.f.A.! B.f.A. – Besser für Alle!
Wir wünschen einen wunderschönen und entspannten Tag! Noch dreizehn Tage bis zur Wahl. Unser nachdrücklicher Wunsch: Bitte geht wählen! Wir wählen natürlich B.f.A.! B.f.A. – Besser für Alle!
Zu einem „Dialog über die Feierhalle“ hatten die AnwohnerInnen des Schörmelweges, des Alten Postweges und des Mergelberges gemeinsam mit dem Reitverein am Sonntagabend die im Sendenhorster Rat vertretenen Fraktionen eingeladen.
Während die B.f.A. und die SPD die Einladung gerne angenommen hatten, erschien die FDP offiziell nicht, sondern Anlieger Andreas Linnemann – unter anderem auch FDP-Ratskandidat – musste die liberale Stellung halten. Eine Meinungsäußerung gab es von ihm nicht. Anders dagegen CDU-Ratskandidat Hermann Josef Tacke, der nicht im Namen seiner Partei – von der kein offizieller Vertreter anwesend war – reden wollte, sondern nur „ganz persönlich“ zum Ausdruck brachte, „dass so eine Feierhalle hier nicht hingehört“. CDU-Bürgermeisterkandidat Markus Hartmann hatte sich wegen seinem Hochzeitstag entschuldigt. Christiane Seitz-Dahlkamp (SPD) eröffnete das Gespräch mit dem Hinweis, dass eine Lösung für die verfahrene Situation um die Feierhalle am Mergelberg „nur über einen konstruktiven Dialog zu finden“ sei. Die Möglichkeiten einer juristischen Entwirrung liege nach ihrer Ansicht bei einem Prozent. Trotzdem habe man in der Sitzung des Stadtentwicklungausschusse für den Antrag der B.f.A. gestimmt, die Möglichkeiten einer Veränderungssperre zu prüfen.
B.f.A.-Fraktionssprecher Hans Ulrich Menke machte noch einmal klar, dass es die Zustimmung der Verwaltung zu dieser Feierhalle nicht „ohne das gemeindliche Einvernehmen hätte geben dürfen“. Hans Ulrich Menke: „Wer immer auch den Investor auf dieses Grundstück gestoßen hat, fest steht, hier darf keine Feierhalle gebaut werden!“ Nun sei es an der Zeit, Alternativflächen zu suchen, um ein anderes Areal zu finden, dass man dem Investor mit gutem Gewissen für eine Feierhalle anbieten könne. Dafür werde sich die B.f.A. weiterhin stark machen und in allen Gremien einsetzen. Bedenken des Reitvereins, der sich nicht nur gegen die Feierhalle, sondern auch gegen eine mögliche Umsiedlung der Feuerwehr auf eine Fläche „neben Erdnuss-Druck“ wehrt, kann Hans Ulrich Menke teilen: „Allein schon um die vorgeschriebenen Rettungszeiten einzuhalten, halte ich diesen Standort für höchst bedenklich.“ Bei einer Reaktivierung der WLE – möglicherweise bis Lippstadt – sei die Schranke auch mal geschlossen. Dann sei der größte Teil der Stadt „rettungtechnisch“ vorübergehend abgeschnitten.
Dem stimmte die von der SPD unterstützte unabhängige Bürgermeister-Kandidatin Katrin Reuscher zu. All diese Dinge – Veränderungen im Gewerbegebiet, wachsende Wohngebiete, die Umsiedlung der Feuerwehr, die Reaktivierung der WLE, der mögliche Bau einer Bürgerhalle, der Standort dieser Feierhalle – könnten erst im Detail gedacht werden, wenn in enger Abstimmung mit den Bürgerinnen und Bürgern über die weitere Entwicklung der Kommune nachgedacht worden sei. „Und das nennt man Stadtplanung“, so Katrin Reuscher. Was hier am Mergelberg passieren sollte, sei aus ihrer Sicht nicht hinnehmbar. Sie habe aber mit dem Investor gesprochen, der ebenfalls unglücklich über die Situation sei: „Herr Kirsch ist ein zugänglicher Mann, mit dem man gut in einem Boot sitzen kann.“ Das hofft auch Michael Gödecke, der im Namen der AnwohnerInnen und Anwohner unterstrich, dass auch sie „als Betroffene und nicht als Feierhallenverhinderer“ ein Gespräch mit dem Investor wünschten, um auszuloten, ob man nicht doch eine gemeinsame Lösung finden kann, die alle Seiten befriedigt.
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