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Ortsspaziergang Sendenhorst

Am Ende waren es mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger, die am Montag am Stadtrundgang der B.f.A. in Sendenhorst teilgenommen haben. Hier hatten die Bürgermeisterkandidaten Katrin Reuscher (SPD) und Markus Hartmann (CDU/FDP) die Möglichkeit, ihre Meinungen und Ideen zur Kommunalen Verwaltungsführung vorzustellen. Insbesondere am Mergelberg – hier soll in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung eine Feierhalle entstehen – beklagten beide Kandidaten die fehlende Transparenz und Bürgernähe bei der Verwaltung. „Zudem ist nicht zu verstehen“, so der B.f.A.-Vorsitzende Hans Ulrich Menke, „warum auch die Politik nicht beteiligt war.“ Die gegenteilige Behauptung von Bürgermeister Streffing im Fernsehen, sei –  „zumindest was die B.f.A. angeht“ – falsch. Dem stimmte auch die SPD zu. Hans Ulrich Menke und Michael Thale von den B.f.A. sicherten zu, dass sie für die Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses einen größeren Sitzungssaal einfordern werden („Damit die Menschen endlich beteiligt und nicht ausgeschlossen werden“). Zudem schlagen die B.f.A. vor, dass die Verwaltung „sehr schnell“ zu einem Gespräch einlädt, an dem VertreterInnen der Anwohner, der Politik, der Verwaltung und der Investor teilnehmen: „Die Zeit drängt, denn die Klagefrist gegen die positiv beschiedene Bauvoranfrage läuft in vier Wochen ab.“ Einen ausführlichen Bericht über den B.f.A.-Stadtrundgang wird es in den Westfälischen Nachrichten geben.

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