Viel Lob gab es jetzt im Ausschuss für Generationen, Soziales, Gesundheit und Sport für die Spielplatzgestaltung in Sendenhorst und Albersloh.
Anlass war ein Antrag der CDU, der Anregungen enthielt, auf den Spielplätzen die „Sicherheit zu verbessern und die Aufenthaltsqualität noch weiter zu steigern“.
Der Sachstandsbericht, den Katja Usunov für die Verwaltung unter dem Thema „Draußen in Sendenhorst und Albersloh“ vortrug, befasste sich mit dem Konzept zur Entwicklung generationenübergreifender und Inklusiver Spiel-, Bewegungs- sowie Aufenthaltsräume.
Grundsätzlich würden die Spiel- und Bewegungsräume nicht nur gut angenommen, sondern sie fänden auch viel ehrenamtliche Unterstützung, heißt es in dem Bericht.
So konnte die Ehrenamtskoordinatorin Anne-Katrin Schulte für das „FIT-IN“ bereits einigen Patinnen und Paten gewinnen.
Für die Spielplätze Garrath, Platten Bree und Kohkamp hat die „Bürgerstiftung Sendenhorst/Albersloh“ je eine Buddelkiste angeschafft. Zudem hat sich die Bürgerstiftung am Platten Bree auch an der Finanzierung einer Inklusiven Kommunikationstafel beteiligt.
Am Spielplatz Temmenkamp wurden 2026 nach einem Bürgerantrag eine Doppelschaukel, ein Kletter-Rutsch-Gerät, ein Stehkarussell, ein Wipptier, ein Sandkasten und einige Bänke installiert.
Ebenso wurde in Albersloh der Spielplatz Biberburg saniert: die Burg wurde überarbeitet, die Sitzbänke gerichtet und zwei „abgängige Spielgeräte“ entfernt. Katja Usunov: „Dafür werden ein Sitzkarussell und ein Wippgerät aufgestellt.“ Ein Kletterwehrturm soll das Ensemble „zur Erweiterung der Rollenpielsituation“ ergänzen.
Zum guten Schluss werde der Spielplatz „Zur Werseaue“ im kommenden Jahr aufgewertet und neu gestaltet: „Hierzu sind 200.000 Euro im Haushalt veranschlagt.“
Dazu ergänzte Gerd Bröcker (BfA) nach der Sitzung im Gespräch mit der Inklusionsbeauftragten Birgit Stumm: „Ich hoffe, dieser Spiel- und Bewegungsraum wird so gestaltet, dass sich hier auch Menschen mit Einschränkungen schrankenlos bewegen können.“





