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Planungen für Bahnhof- und Alverskirchener Straße: Radweg an der K33 im Fokus

Die um den Radweg erweiterte neue Brücke

Die Bahnhof- und die Alverskirchener Straße in Albersloh plant der Kreis Warendorf in den Jahren 2027 und 2028 auszubauen.

In diesem Zusammenhang müssen auch der Regenwasser- sowie der Schmutzwasserkanal auf städtischem Gebiet – von der Einmündung Wolbecker Straße bis zum Ahrenhorster Bach – saniert werden.

Die Kanalisation Bahnhofstraße wird mit Inlinern ausgekleidet. Für den Komplettaustausch der Kanalrohre muss die Alverskirchener Straße dagegen aufgebaggert werden.

Damit die Planung durchgeführt und Bodengutachten erstellt werden können, hat der Sendenhorster Betriebsausschuss jetzt einstimmig Mittel in Höhe von 18.000 € bereitgestellt.

Die „BürgerInnen für Aktive Kommunalpolitik“ (BfA) unterstrichen in der Betriebsausschusssitzung zudem, dass bei dem Ausbau der Alverskirchener Straße wenigstens der vom Kreis zugesagte Bau des Radweges von der Einmündung „Kohkamp-Rad-/Fußweg“ bis zum Abzweig Storp/West realisiert werden muss.

Doch es kann noch besser kommen: Nach Informationen der BfA hat der Kreis bei der jüngsten Bereisung seines Bauausschusses durchblicken lassen, dass der Radweg an der K33 im Jahr 2028 komplett vom Dorf bis zur L520 durchgebaut werden soll.

Die alte, 8,90 Meter schmale Brücke der Alverskirchener Straße (K33) über den Westerbach – ortsauswärts kurz vor dem Hof Haselon – wurde dazu bereits im Jahr 2020 komplett erneuert und um den noch zu bauenden Radweg erweitert.